Leben

SGH gibt sich eine Schulverfassung

Das Städtische Gymnasium Hennef (SGH) hat sich seine erste Schulverfassung gegeben. Bei einer Feierstunde wurde diese von Vertretern aus Schüler-, Eltern- und Lehrerschaft unterzeichnet. Sie besteht aus zwölf Grundsätzen als Maßgabe für das Leben und Arbeiten am SGH und ist das Ergebnis eines zweijährigen, intensiven Arbeitsprozesses. Allen Beteiligten sei es wichtig, dass die Verfassung nicht als Zustandsbeschreibung verstanden werde. Sie soll vielmehr eine Richtung vorgeben, in die die Schulgemeinde streben möge.

Schulverfassung

  1. Wir begegnen uns stets mit Respekt, Offenheit und Wertschätzung.
  2. Alle am Schulleben Beteiligten können sich sicher fühlen und unbelastet in die Schule gehen.
  3. Probleme und Konflikte lösen wir mit der Bereitschaft zu einer von allen Beteiligten getragenen Lösung.
  4. Alle haben Anspruch auf eine begründete und faire, positive wie negative Rückmeldung zu ihrer geleisteten Arbeit.
  5. Bei allen Aufgaben und Pflichten in der Schule nehmen wir uns als Menschen wahr, die Fehler machen.
  6. Wir halten uns an verabredete Regeln und erledigen unsere Pflichten zuverlässig.
  7. Das SGH versteht sich als lernende Organisation.
  8. Wir erledigen unsere Aufgaben und Pflichten mit Engagement für die gemeinsamen Ziele.
  9. Wir kommunizieren frühzeitig und vorausschauend miteinander.
  10. Alle am Schulleben Beteiligten werden an wesentlichen Entscheidungen beteiligt.
  11. Wir unterstützen uns gegenseitig im Schulleben.
  12. Wir gestalten aktiv das SGH als angenehmen Lebens- und Arbeitsraum.

Foto Städtisches Gymnasium Hennef | (v.l.n.r.) hinten: stellv. Schulleiter Stefan Wester, Lehrer Thomas Koderisch, Vorsitzender des Lehrerrats Christian Lückner, stellv. Schülersprecherin Luisa Wolf, stellv. Schulpflegschaftsvorsitzende Martina Weber, Schulpflegschaftsvorsitzender Pit Raderschad; vorne: Schülersprecherin Honya Faraj, Schulleiter Martin Roth

Ihr Kommentar