Leben

Familienpaten in Hennef

Kooperationsvereinbarung

Klaus Pipke und der Vorstand des Kinderschutzbundes Hennef handelten einen Kooperationsvertrag zu dem neuen Projekt „Familienpaten in Hennef – Wir entstressen Ihren Alltag“ aus. Die Paten stehen der jeweiligen Familie zwei bis drei Stunden in der Woche zur Verfügung und unterstützen sie wo es nötig ist. Das heißt, sie fahren beispielsweise die Kinder zu Freizeitaktivitäten oder spielen nachmittags mit ihnen, damit die Eltern Zeit haben, sich um Haushalt und ähnliches zu kümmern.

Das Projekt richtet sich insbesondere an Familien, die kein ausreichendes soziales Netzwerk vor Ort besitzen, wie beispielsweise die eigenen Eltern. In diesem Fall kann der Familienpate aushelfen und unterstützen.

Noch in diesem Jahr will die Stadt einen Aufruf für ehrenamtliche Familienpaten starten. Diese werden dann an zwei Wochenenden und zwei weiteren Abenden in der Woche durch den Kinderschutzbund geschult. Welcher Pate in welche Familie kommt, entscheidet letztlich die Chemie zwischen den Parteien. Da die Arbeit des Paten ein gewisses Grundvertrauen voraussetzt, muss diese auf jeden Fall stimmen.

Foto: Mira Steffan, Stadt Hennef

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