Leben

Ausstellung zu sozialen Folgen des Klimawandels

„2 Grad mehr – na und?“ ist der Titel einer Wanderausstellung, die sich mit dem Klimawandel und seinen Folgen in Südamerika beschäftigt. Durch die globale Erwärmung und die begleitenden extremen Wettereignissen verstärkt sich an vielen Orten die Armut. Vom 23. März bis zum 17. April sind die Bilder, Grafiken und Texte im Rathaus der Stadt Hennef zu sehen.

Auf großformatigen Bannern wird gezeigt, welche Folgen der Klimawandel in Südamerika hat und wie beispielsweise Menschen in Chile und Peru mit einer zunehmenden Wasserknappheit kämpfen müssen. Auch die Einheimischen selbst kommen zu Wort und äußern sich zum jeweiligen Thema.

Die Ausstellung ist Bestandteil des gleichnamigen Bildungsprojekts, das vom Rhein-Sieg-Kreis, der Stadt Bonn, dem Bonner Lateinamerika-Zentrum und weiteren Partnern auf die Beine gestellt und von der EU finanziell unterstützt wird.

Eröffnet wird die Ausstellung am 23. März um 11 Uhr, danach kann sie montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 7 bis 17.30 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr besucht werden.

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

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